Barbara Staarmann

Rechtsanwältin und Notarin
Fachanwältin für Familienrecht

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Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Die Vorsorgevollmacht ist für den Fall wichtig, dass Sie wegen Krankheit, Demenz, Koma o.ä. nicht in der Lage sind, Entscheidungen zu treffen. Dann brauchen Sie einen Bevollmächtigten, der die ärztlichen Maßnahmen für Sie mit dem Arzt bespricht und entscheidet, was geschehen soll. Richtschnur für den Bevollmächtigten ist dabei Ihre Patientenverfügung, die Ihre Wünsche bezüglich lebensverlängernder Maßnahmen enthält. In der Patientenverfügung regeln Sie, wann welche ärztlichen Maßnahmen unterlassen werden sollen oder nicht.

Um im Ernstfall die gesetzliche Betreuung zu vermeiden, rat ich Ihnen zu einer Vorsorgevollmacht. So bewahren Sie ihr Recht auf Selbstbestimmung.